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Name:
Kai Schwamm Lieber Kai, es ist jetzt genau ein Jahr her, dass Du von uns gegangen bist. Wir haben uns getroffen, um an Dich zu denken, und Dir einen Brief zu schreiben, aber keiner weiß so genau wie er anfangen soll. Uns geht allen soviel durch den Kopf, dass es uns schwer fällt, unsere Gedanken und Gefühle in Worte zu fassen. So hat jeder von uns versucht, einige Erinnerungen an Dich aufzuzeichnen. Du bist zwar nicht da, aber eigentlich schon. Irgendwie ist fast alles wie immer. Wir haben heute gegrillt, wie vor 3 Jahren, als wir Dich zu Deinem Geburtstag mit einer Party überrascht haben. Wir können uns noch gut an Dein verblüfftes Gesicht erinnern. Damals haben wir gerade von Deiner Krankheit erfahren, und wir waren uns nicht sicher, ob wir die Party wirklich veranstalten sollten. Du hast Dich aber nicht unterkriegen lassen. Und Du hast uns wie so oft gezeigt, wie stark Du warst. "Das Leben hat es nicht immer gut gemeint mir Dir. Als Kind warst Du zuerst der Kleinste in Deinem Freundeskreis, und dies hast Du teilweise von den anderen zu spüren bekommen. Allerdings hast Du Dich nie unterkriegen lassen. Als Jugendlicher hast Du dann einen gewaltigen Schuss gemacht, und spätestens seitdem warst Du den meisten nicht nur körperlich überlegen. Aber immer wieder machten Dir Krankenhausaufenthalte zu schaffen. So erinnere ich mich an eine gebuchte Spanienreise, die Du einen Tag vor Reisebeginn aufgrund eines Blinddarmdurchbruchs absagen musstest. Die Spanienreise hast Du ein paar Jahre später nachgeholt und dabei laut eigener Aussage eine sehr schöne Zeit erlebt. Auch weitere Krankenhausaufenthalte, wie z.B. nachdem irgendwelche Jugendliche grundlos an einem Sonntagnachmittag auf Dich eingeschlagen haben, und Du eine Woche wegen eines Kieferbruchs nur aus einer Schnabeltasse trinken konntest, haben Dich eher gestärkt als geschwächt. Selbst bis zum Schluss konnte ich Dich nur bewundern, wie Du mit jedem Schicksalsschlag umgegangen bist. Jeder noch so schlimme Rückschlag wurde nur kurz bedauert. Anschließend hast Du Dich sofort aufgerafft, um auch diesen Rückschlag zu meistern." (Werner) "Die nächste Erinnerung an Dich ist der Tod Deines Vaters. Ich saß bei Werner in der Küche (Du warst nicht dabei) und seine Mutter sagte, dass Dein Vater gestorben ist. Ich wusste damals überhaupt nicht damit umzugehen. Tod war für mich in diesem Alter weit weg. An den Tod meiner Eltern zu denken, machte mir zwar Angst, in meinen Gedanken aber war diese Vorstellung zeitlich gar nicht greifbar. Und nun hatte ein Freund seinen Vater verloren. Ich konnte mich überhaupt nicht in Dich hineinversetzen. Den Schmerz, den Du gefühlt haben musst, habe ich erst einige Zeit später mitbekommen. In der Clique rund um die Brandenburger Straße hat sich einer der Jungs sehr verletzend über Deinen Vater geäußert. Du liefst weinend nach Hause. Aus der Clique - mich eingeschlossen - hatte sich keiner für Dich eingesetzt. Ich fühlte plötzlich großes Mitleid mit Dir, war aber wie gelähmt. Erst jetzt verstand ich diesen unglaublichen Verlust, den sein Tod für Dich bedeutete. Auch wenn ich mich heutzutage oft genug über die Erziehungsweise meines Vaters aufrege, er war da. Ich brauchte niemandem erklären, dass mein Vater schon gestorben ist. Später hast Du mir erzählt, dass Du selber den Tod Deines Vaters gar nicht verstehen konntest. Als Dir gesagt wurde, dass er jetzt tot ist, Du dieses gar nicht wahrhaben wolltest. Ich finde, Du hast eine unglaubliche Leistung vollbracht, mit diesem Verlust klar zu kommen. Was Du in den Jahren ohne Vater neben dem Schmerz gefühlt hast, weiß ich leider nicht. Ich hätte es mir nicht vorstellen können, ohne Vater zu leben. Du hast es ohne Anklage an die Ungerechtigkeit der Welt/des Lebens gemeistert." (Tom P.) "Du musstest auch oft einstecken. Wie damals, als wir in der Stadt waren, wo Du einen Schlag ins Gesicht bekommen hast, obwohl das gar nicht für Dich bestimmt war. Dein Gesicht schwoll sofort an. Ein anderer wäre wohl nach Hause gegangen, aber Du hast noch weiter gefeiert. Selbst als wir über Dein verunstaltetes Gesicht gelacht haben, konntest Du noch mitlachen." (Mot Jot) "Wann wir uns das erste Mal gesehen haben, weiß ich nicht mehr. Vielleicht war es im Kindergarten, vielleicht aber auch auf unserem Spielplatz im Sandkasten. Auf jeden Fall gehörtest Du seitdem ich denken kann mit zu meinem Leben. Den Kindergarten, die Grundschule und ein paar Jahre Realschule haben wir zusammen durchlebt, auch wenn wir nie zusammen in einer Klasse waren. Beruflich trennten sich unsere Wege zwar ziemlich früh, aber trotzdem gab es kaum einen Tag, an dem wir nicht gemeinsam unsere Freizeit verbrachten. Es verging kaum ein Sommer, in dem wir uns nicht beide zusammen im Freibad abgekühlt haben, und es verging so gut wie kein Silvester, an dem wir nicht gemeinsam in das neue Jahr reingerutscht sind. Seitdem wir Kinder waren, haben wir jeden Leinewebermarkt (Innenstadtfest in Bielefeld) gemeinsam besucht, und ab dem 15. Lebensjahr haben wir auf fast jeder Party, in diversen Kneipen und Discotheken zusammen gefeiert. Ich kann mich an Zeiten erinnern, an denen wir uns jeden (!) Tag im "Alex" getroffen und dort unsere Kneipentouren begonnen haben. Häufig floss dabei auch reichlich Alkohol, so dass es schon mal vorkam, dass Du auf einer Gartenparty Hühnerfutter mit Studentenfutter verwechselt hast. Irgendwann wurden auch wir ruhiger. Statt Party- und Discoabenden standen plötzlich Grill- und Spielabende auf dem Programm. Der Spaß wurde aber nie weniger. In meiner Erinnerung bleibst Du auch immer der lustige Kai, der es verstanden hat, mit seinen lustigen Geschichten und guter Laune alle Anwesenden zu unterhalten." (Werner) "Zunächst möchte ich vorweg schicken, dass die meisten Kindheitserinnerungen an Dich meistens mit Werner verbunden sind. Dass wir uns alleine getroffen haben, kam erst weit später. Die erste mir noch in Erinnerung gebliebene Begegnung mit Dir war so ungefähr 1980. Ich kam mit meinen Eltern auf den Hof gefahren. An der Hauswand lehnten zwei kleine Fahrräder. Da ich Werners Fahrrad sofort erkannte, fragte ich mich, wem wohl das zweite Fahrrad gehören könnte? Wen hatte Werner noch mitgebracht ? Es war Kai, von dem ich bisweilen nur wusste, dass er eine Klasse unter Werner und meiner war. Mit diesem Bild der zwei kleinen Drahtesel an der Wand verbinde ich unseren Pioniergeist, die große Welt rund um Bielefeld zu entdecken. Werner als Motor, der uns des öfteren anstiftete, auf eine neue Entdeckungsreise zu gehen. Wir beide, so weit ich mich erinnern kann, immer ein wenig mit Bedenken beladen, ob denn eine solche Tour nicht mit zu viel Gefahren verbunden ist. Was ich nicht mehr weiß ist, wie oft wir beide es geschafft haben, Werner von diesen Gefahren auch zu überzeugen." (Tom P.) "Ein Jahr ist es nun her, dass Du von uns gegangen bist. Und immer wenn ich Zeit habe nachzudenken, schweifen meine Gedanken auch um Dich. Ich weiß noch, als ich Dich zum ersten Mal gesehen habe. Das war, als Du die Schule gewechselt hast und Du in meine Klasse kamst. Ich glaube es war die 7. Klasse. Ein kleiner, schmächtiger Junge kam nach der Lehrerin zur Tür herein. Selbst ich konnte Dir damals auf dem Kopf spucken. Irgendwie haben wir uns angefreundet und 1,5 Jahre später musste ich schon zu Dir aufschauen." (Mot Jot) "Du hast mit Leidenschaft Backgammon gespielt. Ich hatte selten einen so konzentrierten, gut spielenden, schnell denkenden Gegner. Ich weiß nicht mehr, wie es war, wenn Du verloren hast, aber es kann nicht schlimm gewesen sein, sonst hätte ich es mir gemerkt. Allerdings gab es immer wieder eine Revanche. Nach ungefähr 10 Spielen & ein paar Tassen Tees stand es dann - glaube ich - unentschieden." (Marlene) "Ich erinnere mich an Deinen Humor, der zum Teil ganz schwarz & verdorben war. Nicht nur anderen gegenüber, auch Dir selbst gegenüber." (Marlene) "Die Urlaubszeit mit Dir war echt das größte. Für Dich gab es kein "Nee, dazu habe ich keine Lust!". Die Autofahrt wurde nie langweilig, Du hattest irgendwie immer Sprüche auf Lager, über die wir uns halb ‚tot' gelacht haben. Du hast es verstanden zu eine Situation immer eine Prise Humor mit einzubringen." (Mot Jot) "Ich kann mich an viele endlose Abende erinnern, an denen wir gemeinsam am Computer gespielt haben. Kein Computer-Fußballspiel war vor uns sicher. Egal ob Manager oder Simulation, erst einmal musste geklärt werden, wer von uns beiden virtuell die Arminia führen durfte. Meistens haben wir uns darauf geeinigt, dass jeder eine andere Mannschaft übernehmen musste. Unvergessen sind die Stunden, in denen wir "Kick Off" in Echtzeitmodus (45 reale Minuten pro Halbzeit und schwächer werdende Spieler) gespielt haben, oder wir versucht haben, das Spielgeschehen beim Bundesligamanager durch Einreden auf den Amiga bzw. Kippen des Fernsehers zu beeinflussen. Viele Spieleabende wurden erst beendet, als bereits die Sonne aufgegangen war. Meine Mutter hat sich über die frischen Brötchen gefreut, die ich ihr anschließend immer mitgebracht habe." (Werner) "Amüsiert denke ich über die Zeit nach, als wir immer zusammen "Kick Off" auf Deinen Amiga gespielt haben. Du warst dabei immer ein schlechter Verlierer. Mich haben Deine Ausreden beeindruckt. Beim nächsten Spiel warst Du aber wieder voller Optimismus." (Mot Jot) "Als die Zeit begann, dass wir abends zusammen auf die Piste gegangen sind, wurde Dein Zimmer in der Paulusstraße zunehmend zur Startbahn für nächtliche Überfliegeraktionen. Die zentrale Lage und verbunden mit "Mykonos" als Untermieter schafften für mich einen ganz besonderen Reiz, fast jeden Freitag bei Dir reinzuschneien. Nahezu allen meiner Freunde war klar, dass sie am Freitag nicht mit mir rechnen konnten, denn Freitag war Kai-Tag. Weißt Du noch, wie wir zuerst Alf und Glücksrad geguckt haben und dann schnell runter zu Mykonos und Gyros Pita geholt haben? Obwohl, Du warst ja eher der CPW-Anhänger (Currywurst-Pommes-Weiß). Und ab und an die Portion auch noch doppelt. Ich hab es Dir einmal gleichgetan und auch diese Megaportion bestellt. Gute Güte, ich glaub, ich war drei Tage satt. Und dass Standardbier war Kulmbacher Mönchshofbräu. Fast ein halbes Jahr haben wir die Etiketten der Flaschen gesammelt, weil man für hundert einen Originalkrug bekommen hätte. Hätte deshalb, weil wir für beide einen haben wollten. Als wir ca. 140 zusammen hatten, wurde leider die Aktion der Brauerei abgesetzt. Und weil wir ja beide einen wollten, haben wir die restlichen auch nicht abgeschickt. Das Bier haben wir trotzdem weitergetrunken." (Tom P.) "Was wir beide dann auch ganz intensiv zusammen gemacht haben, war der Führerschein. Auch wenn wir mit Bernhard, Dirk, Michael zu fünft angetreten waren, haben wir, glaube, ich die meisten Fahrstunden zusammen gemacht. Spannend war die erste Fahrstunde, die wir alle am gleichen Tag hatten. Abends hatten wir fünf bei Dir in meinen Geburtstag reingefeiert und uns natürlich über unsere Fahrergebnisse ausgetauscht. Ich glaube, keiner von uns ist an diesem Tag besonders überzeugend gewesen. Und dann kam der Tag der praktischen Prüfung. Die Theorie haben wir beide mit links bzw. null Fehlern bestanden. Morgens vor der Prüfung hatten wir noch eine Übungsstunde bei unserem Fahrlehrer Alex. Da bist Du schon ganz nervös gewesen und hast einige Schnitzer eingebaut. Vor dem Prüflokal hatten wir uns darauf geeinigt, dass Du vor mir fährst. Dann stiegst Du ins Auto ein. Ich sagte noch zu einem Mitprüfling: "Hoffentlich schafft er es, er war heute morgen schon so nervös". Ich stand ungefähr 3 Meter hinter dem Auto und konnte genau sehen wie Du alles richtig gemacht hast. Spiegel eingestellt, Sitz zurechtgerückt, Motor angelassen, Spiegel kontrolliert, Blinker gesetzt, Schulterblick und dann bäumte sich der Wagen kurz auf. Die Handbremse war dummerweise noch angezogen. Daraufhin sagte der Prüfer, wie Du mir nachher erzähltest: "Da wollen wir doch mal die Pferde losmachen." Ich drehte mich kurz weg um zu fluchen und gleichzeitig zu bitten und sah von hinten einen Wagen heranfahren und dachte nur noch: Kai, fahr jetzt nicht sofort wieder los. Du tatest es, leider diesmal ohne genaue Spiegelkontrolle. Nach ca. 1,50 Metern Fahrt musste der Fahrlehrer eingreifen und bremsen. Der stieg dann auch sofort aus und schrie laut deinen Namen. Du stiegst unmittelbar danach aus, mit einem lautem Scheiße auf den Lippen und einem heftigen Tritt gegen den Reifen. Ich konnte noch nicht mal groß etwas zu Dir sagen, weil der Fahrlehrer mich dann zur Prüfung bat. Mit großem Zittern habe ich dann die zum Glück sehr einfache Fahrt geschafft, konnte mich aber auf Grund Deines Durchfallens nicht wirklich freuen. Wir sind dann fast schweigend von der Radrennbahn zu Fuß nach Hause gegangen. Als wir uns abends trafen, hattest Du schon wieder Mut gefasst und konntest sogar über die Aktion lachen. Zwei Wochen später hast Du die Prüfung ohne Probleme gepackt." (Tom P.) "In meiner Erinnerung wird auch immer Dein roter Golf II Diesel bleiben. Etliche Jahre hat er uns überall hingefahren. Ob zu Auswärtsspielen von Arminia, zu Partywochenenden am Doktorsee oder. im Sauerland oder sogar in die Ferien. Deinem Wagen war kein Weg zu weit. Unvergesslich bleibt auch unser Zelturlaub, als wir mit vier Freunden und kompletter Zeltausrüstung für 17 Tage in Deinem Golf nach Südfrankreich gefahren sind. Selbst für acht Paletten Dosenbier hatten wir noch Platz. Da dieser Biervorrat schnell aufgebraucht war und das französische Bier unseren Ansprüchen nicht genügte, machten wir uns jeden zweiten Tag nach Spanien auf, um unseren Bierdurst mit mehreren Paletten San Miguel zu löschen." (Werner) "Ich erinnere mich an einen Abend im Herbst - Du hast uns abgeholt, um zu einer Party zu fahren. Es regnete. Es war neblig. Es war kalt. Die Scheiben Deines Golfs waren beschlagen & selbst die Lüftung kam nicht dagegen an. Es liefen laut die Böhsen Onkelz und der Scheibenwischer tat's nicht mehr so recht. Wir haben viel geredet & gelacht. Der Verkehr draußen schien nicht so wichtig - im Gegenteil: ich hatte das Gefühl, Du könntest ihn eigentlich wichtiger nehmen. Auch das Spiel zwischen Gaspedal & Bremse hätte ein bisschen mehr abgestimmt sein können. Du hast Dich oft nach hinten umgedreht, um Dich zu unterhalten und musstest dann abrupt bremsen - aber das war Dir egal - irgendwie normal. Ich war froh, endlich angekommen zu sein." (Marlene) "In der Lehrzeit bin schon fast gerne zur Arbeit gegangen, weil es mit Dir immer Spaß gemacht hat zusammen zu arbeiten. Du hast immer Freude und Optimismus ausgestrahlt. Ich weiß noch als Du einen Bulli reparieren musstest und irgendwie nicht den Dreh gefunden hast. Der Kunde wartete schon. Schnell schnell den Wagen zusammengeschraubt und fertig. Nachdem der Wagen vom Hof gefahren war, merktest Du, dass noch einige Schrauben auf der Kiste lagen. Und nun? Ab in die Tonne. Der Wagen kam nie wieder. Warum bloß?" (Mot Jot) "Ich erinnere mich an Dich im Blaumann bei der Arbeit. Konzentriert, schwer abzulenken, genervt von Leuten, die sich für nichts interessierten. Du konntest lachen & auch wieder ganz schön sauer sein, wenn etwas nicht so klappte wie Du wolltest." (Mot Jot) "Schon im zarten Kinderalter hat uns das "Schwarz-Weiß-Blaue" - Fieber erwischt. Als Bielefelder war uns von Anfang an klar, dass es beim Fußball nur eine Mannschaft geben kann, und die hieß: DSC Arminia Bielefeld. Auch wenn man es als Arminia-Fan nicht immer leicht hat und viele schwere Zeiten durchleben musste, so war doch jedes Heimspiel Pflicht und viele Auswärtsspiele wurden ebenfalls mitgenommen. Dafür war es uns vergönnt, Sternstunden des Fußballs, wie der lang ersehnte 2. Liga Aufstieg von Arminia in Neuenkirchen, live mitzuerleben. Bei vielen Städtenamen wie Köln, Hamburg, Rostock, Prag, München, Münster uvm. kommen in mir viele Erinnerungen hoch, in denen wir gemeinsam in unserem jugendlichen Leichtsinn viel Spaß und Nervenkitzel erlebt haben." (Werner) "Ganz beeindruckend für uns ist es immer gewesen, was Du für ein Familientyp warst. Egal wo Du warst, Du warst der Kumpel - und Brudertyp. Gezeigt hat das, wie Du mit unseren Kindern umgegangen bist. Selbst als wir einmal, etwa drei Monate vor Deinem Tod, Dich mit Lena zu Hause besucht haben, hast Du alle Kraft zusammengenommen, um Lena auf Deinen Schoß zu heben. Dein zufriedenes Gesicht ist uns in Erinnerung geblieben - ich glaube, Du hättest gerne auch eine eigene Familie gehabt." (Uwe & Sara) Als Du Deinen Laptop gekauft hast, hast Du schnell Interesse am Internet gefunden. So wie viele andere Menschen auch, wolltest Du eine eigene Homepage entwickeln. Leider konnten wir dies zu Deiner Lebzeit nicht gemeinsam realisieren. Zum Glück konnten wir aber auf ein grobes Gerüst für Deine Homepage zurückgreifen und das Werk nach bestem Wissen und Gewissen vollenden. Wir vermissen Dich!!! Matze, Tatjana, Werner, Bärbel, Uwe, Sara, Markus, Marlene, Thomas, Silvia |